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Maschinenbau in Neu-Ulm


Regionale MAschinenbaustruktur im Landkreis

Neu-Ulm und der dazugehörige Landkreis bilden gemeinsam mit Ulm einen eng verflochtenen Wirtschaftsraum. Innerhalb dieses Wirtschaftsraums zählen Maschinen- und Metallbau zu den etablierten Branchen, ergänzt durch weitere Wirtschaftsbereiche wie Logistik, Dienstleistungen und Handel. Neu-Ulm ist dabei kein isolierter Industriestandort, sondern funktional und wirtschaftlich in die regionale Wertschöpfung eingebunden.

Der Maschinenbau in Neu-Ulm ist Teil der regionalen Maschinenbau- und Metallstruktur der Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm. Unternehmen in Neu-Ulm sind in unterschiedlichen industriellen Tätigkeitsfeldern aktiv, darunter:

  • metallverarbeitende Betriebe
  • maschinenbau-nahe Produktion und Komponentenfertigung
  • industrielle Dienstleistungen im Umfeld von Maschinenbau und Industrie

Dein Arbeitsplatz im Maschinenbau im Landkreis Neu-Ulm


Unternehmen in maschinenbaunahen Bereichen

Metzner Maschinenbau GmbH stellt Maschinen und automatisierte Lösungen her, etwa für die Verarbeitung von Kabeln, Schläuchen, Rohren, Gummi und Kunststoff. 

EWM GmbH betreibt in Neu‑Ulm ein Technologie‑ und Vertriebszentrum, in dem unter anderem Automatisierungslösungen, Schweißtechnologie und kleine Serienfertigungen angeboten werden. Das Unternehmen ist in der industriebezogenen Fertigung und Automatisierung aktiv.

Atec Automatisierungstechnik GmbH in Neu‑Ulm entwickelt und fertigt Automatisierungs‑ und Anlagenlösungen, z. B. für industrielle Steuerung und Wasser‑/Membranverfahrenstechnik. Die Fertigung und Konstruktion erfolgen am Standort.

Weiterführende Infos

Ansicht des Nersinger Museums
Foto: Octonauten
Zwei Personen in blauer Arbeitskleidung analysieren ein technisches Geraet in einem Labor.

Fachkräfte und Ausbildung

In Neu-Ulm befindet sich die Hochschule Neu-Ulm (HNU), eine Hochschule für angewandte Wissenschaften mit Studienangeboten u. a. in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Gesundheit und Technik. Entsprechende Forschungsaktivitäten im Maschinenbau sind aber eher in Ulm zu verorten.

Neu-Ulm ist Teil des Wirtschaftsraums Ulm/Neu-Ulm, in dem Maschinen- und Metallbau zu den etabliertesten Branchen zählen.

So lebt es sich im Landkreis Neu-Ulm

Leben im Landkreis Neu-Ulm


Lebenswerte Region

Im Landkreis Neu-Ulm, der eines der höchsten Wohlstandsniveaus in ganz Bayern und Deutschland aufweist, sind rund 181.000 Bürgerinnen und Bürger zu Hause. Siedlungsschwerpunkte sind die Städte Neu-Ulm (Große Kreisstadt), Senden, Illertissen, Vöhringen und Weißenhorn. Begünstigt wird der überdurchschnittliche Lebensstandard von einer breit gefächerten, leistungsstarken mittelständischen Wirtschaftsstruktur. Die heimische Wirtschaft wird auch in Zusammenarbeit mit den baden-württembergischen Nachbarn gefördert.

Viele Marktführer und international tätige Unternehmen sind im Landkreis fest verwurzelt. Traditionsreiche Familienbetriebe haben sich zu Global Playern entwickelt. Auch internationale Großkonzerne schätzen die Vorzüge des Landkreises Neu-Ulm.

Die Verkehrsanbindung ist exzellent mit zwei der bedeutendsten Autobahnen Deutschlands in unmittelbarer Nähe. Auch der Anschluss an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn ist gegeben. Die nächsten internationalen Flughäfen sind in einer guten Stunde erreichbar. All das und die zentrale Lage zwischen den Metropolen Stuttgart und München tragen zur Attraktivität des Landkreises bei.
 
Junge Menschen sind die Zukunft! Differenzierte schulische Angebote, die Hochschule Neu-Ulm, die Volkshochschule, das Bildungszentrum beim Kloster Roggenburg sowie zahlreiche kreative Einzelinitiativen tragen zu vielfältigen Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten bei.
 
Im Landkreis Neu-Ulm bestehen unterschiedliche soziale Unterstützungsangebote für Menschen mit Hilfebedarf. Die Gesundheitsregion plus vernetzt die notärztliche, stationäre, ambulante und pflegerische Versorgung der Bevölkerung. Zudem ist ehrenamtliches Engagement ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Landkreis.