Ein Festival für das Lesen

13. April 2016

Das Literaturfestival wirft einen Blick auf kleine und unabhängige Verlage. Was passiert dort, wo Verleger und Autoren noch ganz nah zusammen arbeiten? Wer sind die Literaturmacher und -klassiker von Morgen? Die Macher Florian L. Arnold und Rasmus Schoell stellen gemeinsam mit den Kooperationspartnern an verschiedenen Veranstaltungsorten ungewöhnliche neue Autoren und Verleger, eigenwillige Verlagsprogramme und Wortkünstler vor.
„Bestsellerlisten bilden nicht die Vielfalt und Schönheit der Literatur ab. Ideenreichtum und Liebe zum Detail findet man hauptsächlich bei so genannten “kleinen” Verlagen“," begründen die Organisatoren die Ausrichtung. Während der Literaturwoche Donau kann man Autoren und Verleger persönlich kennen lernen, sich mit Profis über das Handwerk des Schreibens austauschen oder einfach nur in die Welt der Wortkunst eintauchen.
Zum Abschlusswochenende des Literaturfestivals wird einer der bedeutendsten europäischen Science-Fiction-Autoren in seine Heimatstadt kommen: Andreas Eschbach gibt am 6. Mai ind er Stadtbibliothek Ulm Einblicke in sein literarisches Schaffen, das sich seit über 20 Jahren mit zentralen Zukunftsthemen auseinandersetzt.
Literaturwoche Donau 2016: 14. April bis 7. Mai
Das komplette Programm

Ein Festival für das Lesen

Mit der Ausstellung der Buchkünstler Einar Turkowski und “Connor Brothers” startet am 14. April die vierte Auflage des Literaturfestivals „Literaturwoche Donau“. Das Programm, das den unabhängigen Verlegern, Verlagshäusern, ihren Programmen und ihren Autoren gewidmet ist, bietet bis 7. Mai einen Überblick über die vielfältigen und kreativen Bereiche des unabhängigen Buchmarkts.

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