"Lass Zukunft da!" –
18. Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ geht „Jugend forscht“ in die 56. Wettbewerbsrunde. Zu Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich bundesweit fast 9000 Jugendliche angemeldet. In Baden-Württemberg gehen rund 1067 Jungforscherinnen und Jungforscher an den Start. 134 Kinder und Jugendliche präsentieren in diesem Jahr beim Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm in sieben Fachgebieten – durch Corona bedingt erstmals virtuell – ihre insgesamt 68 spannenden und innovativen Projekte.

Die Innovationsregion Ulm ist zum 18. Mal Pate und damit Ausrichter des Regionalwettbewerbs Ulm, einer von 83 Regionalwettbewerben in ganz Deutschland. Wir freuen uns über die große Resonanz und erfolgreiche Entwicklung, die „Jugend forscht“ in unserer Region seit dem ersten Wettbewerb im Jahr 2004 gefunden hat.

Die Innovationsregion Ulm wird bei der Durchführung des Regionalwettbewerbs von einer fachkundigen Jury unterstützt. Sie besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Schulen, Wirtschaft und Wissenschaft. Den Jury-Mitgliedern sagen wir ein herzliches Dankeschön für ihren ehrenamtlichen Einsatz.

Unser Dank gilt aber auch den begeisternden jungen Forscherinnen und Forschern sowie den Betreuungslehrkräften und beteiligten Schulen für ihr großes Engagement. Dass die Projekte trotz zweimaligen Corona-Lockdowns und der damit verbundenen Schwierigkeiten fertig geworden sind, verdient ganz besondere Anerkennung. Zudem sorgen zahlreiche Preisstifter und Sponsoren dafür, dass die Wettbewerbsteilnahme mit Geld- und Sachpreisen belohnt werden kann. Auch dafür gilt es Dank zu sagen.

Wir freuen uns auf einen gelungenen Online-Regionalwettbewerb und auf die jungen Forscherinnen und Forscher, ihren Wissensdrang und ihren Erfindungsreichtum.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünschen wir viel Erfolg beim Wettbewerb und der Jury eine glückliche Hand bei der Auswahl der Regionalsieger/innen in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Robert Steiner (Wettbewerbsleiter Regionalwettbewerb Ulm) und
Uschi Knapp (Patenbeauftragte Die Innovationsregion Ulm – Spitze im Süden e.V.)

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Regionalsiege "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren" vergeben

Auch die 17. Runde des Jugend forscht-Regionalwettbewerbs der Innovationsregion Ulm verlief für die Schulen und Schülerforschungszentren in der Region mit insgesamt 13 Regionalsiegen sehr erfreulich.

Die Innovationsregion Ulm organisiert und finanziert den Regionalwettbewerb seit nunmehr 17 Jahren. Ihr erster Vorsitzender, Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch, zeigte sich beim Rundgang und bei der Preisübergabe beeindruckt von der Vielfalt der Forschungsprojekte. In seiner Festrede dankte er allen Beteiligten – den Jugendlichen, deren Betreuungslehrkräften, Schulen, Eltern sowie dem langjährigen Wettbewerbsleiter Jochen Krüger und der Jury – für ihren Einsatz.

Weitere Informationen zum 17. Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm

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DIe Regionalsieger "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren" 2020. (Bild: Innovationsregion Ulm/Armin Buhl)

17. Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm

Mit insgesamt 52 Projekten haben sich 104 Kinder und Jugendliche aus der Region zur aktuellen Runde von „Jugend forscht“ angemeldet. Sie werden beim Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm die Sieger-Teams in sieben Fachgebieten ermitteln.

Die 55. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb steht unter dem Motto „Schaffst Du!“. Bundesweit hat es über 11.700 junge Talente motiviert, selbst ein Forschungsprojekt zu erarbeiten und bei Jugend forscht anzumelden. Baden-Württemberg liegt mit seinen zehn Regionalwettbewerben bei den Anmeldezahlen mit 1436 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bundesweit auf Platz 3.

Die Innovationsregion Ulm organisiert zum 17. Mal den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“. Er wird am 14. und 15. Februar 2020 stattfinden, wobei es am zweiten Wettbewerbstag auch wieder für die interessierte Öffentlichkeit Gelegenheit geben wird, sich in der Donauhalle Ulm die Forschungsprojekte anzuschauen (Samstag, 15. Februar, von 10.30 bis 14.30 Uhr).

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