"Lass Zukunft da!" – Auftakt zur 56. Wettbewerbsrunde

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2021 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, entsprechend dem Motto der nächsten Runde Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen und Konzepte für die zukunftsfähige Gestaltung unseres Planeten zu entwickeln. Gerade Kinder und Jugendliche zeigen ein starkes Bewusstsein für die Themen, die aktuell auf der Agenda unserer Gesellschaft stehen. Dabei sind sie besonders neugierig und kreativ bei der Erarbeitung von Lösungen für die Welt von morgen. Jugend forscht bietet ihnen die Freiheit, ihre Experimentierfreude und ihren Erfindergeist zu entfalten – zu Hause, in der Schule oder in außerschulischen Lerneinrichtungen.

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2020. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2020 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

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Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Regionalsiege "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren" vergeben

Auch die 17. Runde des Jugend forscht-Regionalwettbewerbs der Innovationsregion Ulm verlief für die Schulen und Schülerforschungszentren in der Region mit insgesamt 13 Regionalsiegen sehr erfreulich.

Die Innovationsregion Ulm organisiert und finanziert den Regionalwettbewerb seit nunmehr 17 Jahren. Ihr erster Vorsitzender, Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch, zeigte sich beim Rundgang und bei der Preisübergabe beeindruckt von der Vielfalt der Forschungsprojekte. In seiner Festrede dankte er allen Beteiligten – den Jugendlichen, deren Betreuungslehrkräften, Schulen, Eltern sowie dem langjährigen Wettbewerbsleiter Jochen Krüger und der Jury – für ihren Einsatz.

Weitere Informationen zum 17. Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm

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DIe Regionalsieger "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren" 2020. (Bild: Innovationsregion Ulm/Armin Buhl)

17. Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm

Mit insgesamt 52 Projekten haben sich 104 Kinder und Jugendliche aus der Region zur aktuellen Runde von „Jugend forscht“ angemeldet. Sie werden beim Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm die Sieger-Teams in sieben Fachgebieten ermitteln.

Die 55. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb steht unter dem Motto „Schaffst Du!“. Bundesweit hat es über 11.700 junge Talente motiviert, selbst ein Forschungsprojekt zu erarbeiten und bei Jugend forscht anzumelden. Baden-Württemberg liegt mit seinen zehn Regionalwettbewerben bei den Anmeldezahlen mit 1436 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bundesweit auf Platz 3.

Die Innovationsregion Ulm organisiert zum 17. Mal den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“. Er wird am 14. und 15. Februar 2020 stattfinden, wobei es am zweiten Wettbewerbstag auch wieder für die interessierte Öffentlichkeit Gelegenheit geben wird, sich in der Donauhalle Ulm die Forschungsprojekte anzuschauen (Samstag, 15. Februar, von 10.30 bis 14.30 Uhr).

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