Altrektor Professor Hans Wolff erhält Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg

20. Mai 2016

Wolff stehe für die Modernisierung und Internationalisierung des Studiums, sagte der scheidende Ministerpräsident. "Professor Wolff hat mit seinem Wirken den guten Ruf des Hochschulstandorts Baden-Württemberg mitbegründet". Der aus Niedersachsen stammende und im bayerischen Ichenhausen lebende Mathematiker war 1987 auf den Lehrstuhl für Stochastik der Uni Ulm berufen worden. Von 1991 bis 1993 war er Dekan der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften, von 1998 bis 2000 Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz. Der Wissenschaftler, im März 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, fungiert nach wie vor als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der GUC.
Mit Wolff, Jahrgang 1938, sind 21 weitere Persönlichkeiten mit dem Verdienstorden geehrt worden, darunter der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch und der Friedrichshafener Unternehmer Silvius Dornier. Nur 1000 lebende Träger erhalten den Orden. Die Ordensträger erhalten die höchste Auszeichnung des Landes für hervorragende Verdienste um das Land und Leistungen verliehen, „die insbesondere im politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich dem Wohl der Allgemeinheit dienen.“

Altrektor Professor Hans Wolff erhält Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg

Der ehemalige Rektor der Universität Ulm (1995 – 2003), Professor Hans Wolff ist bei einem Festakt im Mannheimer Schloss mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus würdigte bei der Verleihung vor allem Professor Wolffs Engagement als Mitbegründer der German University in Cairo (GUC) und als Gründungspräsident der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, die er von Januar 2009 bis März des Jahres geleitet hatte.

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