Berufswahl – und keinen Plan….

10. Februar 2020

Das Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit unterstützt bei der Berufsorientierung.

Knapp 350 Ausbildungsberufe im dualen System und etwa 15.000 unterschiedliche Studiengänge – wer da noch behauptet, in unserer Bundesrepublik wäre die Berufswahl ein Kinderspiel, der irrt gewaltig.

„Für alle Jugendlichen und auch Erwachsenen, die auf der Suche nach einer passenden Ausbildung oder dem passenden Studium sind und noch gar nicht wissen in welche Richtung es gehen soll, haben wir ein tolles Onlineprogramm. Das Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit unter www.arbeitsagentur.de – Stichwort Selbsterkundungstool -, unterstützt dabei, den beruflichen Weg zu finden“ berichtet Werner Möritz, operativer Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Donauwörth.

Es ist einfach und selbsterklärend aufgebaut und anhand eines fundierten Testverfahrens werden die eigenen Kenntnisse und Interessen ermittelt.  Dies vier Bereiche werden getestet: Fähigkeiten, soziale Kompetenzen, fachliche Interessen und berufliche Vorlieben.

So weiß man genau, wo man steht und welche beruflichen Möglichkeiten zu einem selbst passen. Die individuellen Ergebnisse werden mit den hinterlegten Anforderungen der Studienfelder und Ausbildungsberufe abgeglichen.

„Wenn die grobe Richtung dann feststeht, kann man sich mit einer Auswahl aus den vielen Ausbildungsberufen und Studienfeldern bei der Berufsorientierung näher beschäftigen. Im Tool ist außerdem eine Ausbildungsplatzbörse und eine Studiensuche mit vielen Angeboten hinterlegt. Die Entscheidung liegt am Ende bei jedem Einzelnen!“ so Möritz weiter.

Das Selbsterkundungstool verschafft eine erste berufliche Orientierung, ersetzt aber nicht ein individuelles, ausführliches Beratungsgespräch. Wenn vertiefte, persönliche Hilfe bei der Entscheidung benötigt wird: Einfach einen Termin bei der Berufsberaterin/beim Berufsberater vereinbaren!

Der stellvertretende Agenturleiter empfiehlt: „Mit der Auswertung ist man auf die Beratung besser vorbereitet und es können gezielte Fragen gestellt werden. Deshalb die Testauswertungen mitnehmen und besprechen!“

Also – einfach mal ausprobieren!

 

Die Entwicklungsperspektiven für Kinder und Jugendliche sind in der Innovationsregion Ulm außergewöhnlich gut. Schon im Kindergarten beschäftigen sich Mädchen und Jungen mit Naturwissenschaft und Technik. Modellprojekte sorgen für eine enge Verzahnung zwischen Kindergarten und Grundschule. Die internationale Schule und das Basketball-Internat an der Urspringschule in Schelklingen ermöglichen das Lernen in einem internationalen Umfeld. Eine Vielzahl an weiterführenden Schulen bereitet praxisnah auf Studium und Berufsleben vor. Bildungsnetzwerke ermöglichen den Erfahrungsaustausch zwischen Arbeitswelt und Schule.

Mit ihrem breiten Fächerspektrum erfreuen sich Universität Ulm, Hochschule Ulm und Hochschule Neu-Ulm großer Beliebtheit. Das belegen die stetig wachsenden Studienzahlen. Sicher tragen dazu auch die guten Platzierungen in Hochschul-Rankings bei.

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Serviceangebot zum Ausbau von Kooperationen

Mit dem Bildungsnetzwerk Ulm/Neu-Ulm haben die beiden Städte ein Serviceangebot zum Ausbau von Kooperationen zur Unterrichtsgestaltung, im AG-Bereich oder im Ganztag geschaffen. Das Programm soll die Vielfalt außerschulischer Bildungs- und Kulturangebote für Kindertageseinrichtungen, Schulen, Jugendarbeit und Familien transparent machen und die Kommunikation zwischen Anbietenden und Nutzenden vereinfachen.

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Studieninformationstag: Uni- und Hochschulluft schnuppern!

Sich für das passende Studium zu entscheiden, fällt Abiturienten oft nicht leicht. Am Mittwoch, den 20. November, haben studieninteressierte Schülerinnen und Schüler beim landesweiten Studieninformationstag die Chance, sich umfassend über ihr Wunschstudium zu informieren und das persönliche Gespräch mit Studien- und Fachstudienberatern sowie Studierenden zu suchen. Die Hochschulen der Region stellen sich mit umfangreichen Angeboten vor.

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Voneinander lernen! „Crossing Borders“ beim Tag der Lehre

Wie gelingt der Einstieg ins Studium? Wann greifen analoge und digitale Lernmethoden sinnvoll ineinander? Wie kann forschendes Lehren und Lernen aussehen? All diesen Fragen widmet sich der Tag der Lehre am Freitag, 15. November (8:30 – 15:30 Uhr, Multimediaraum N27) an der Uni Ulm. Unter der Überschrift „Crossing Borders“ erhalten die Teilnehmenden Einblicke in „grenzüberschreitende“ und inspirierende Konzepte und Lehrbeispiele. Interessierte Gäste sind willkommen – um Anmeldung wird gebeten!

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Unterrichtsmaterialen über die IHK-Region Ulm

Für das neue Fach „Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung“ hat die IHK Ulm in Zusammenarbeit mit Klett MINT Unterrichtsmaterialien mit Hintergrundinformationen und Praxisbeispielen der Wirtschaftsregion Alb-Donau/Biberach/Ulm entwickelt. „Für die Schülerinnen und Schüler soll Wirtschaft durch die Beispiele aus der Region konkret erfahrbar und begreifbar werden“, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle die Motivation der IHK Ulm für dieses bundesweit einmalige Projekt.

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Uni Ulm unter den besten 150 Universitäten weltweit

Die Universität Ulm schneidet im jetzt veröffentlichten THE World University Ranking 2020 exzellent ab: Im weltweiten Vergleich von fast 1400 Universitäten belegt sie Platz 141 und gehört somit zu den15 besten deutschen Hochschulen. Mit einem bemerkenswerten Platz 12 im bundesweiten Ranking lässt die Universität Ulm zahlreiche größere und ältere Hochschulen hinter sich – darunter die Universitäten Stuttgart, Konstanz und Köln sowie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die TU Berlin. Im Vergleich zum letzten THE World University Ranking konnte sich die Universität Ulm noch einmal um acht Plätze verbessern.

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Uni Ulm unter den besten 150 Universitäten weltweit und bundesweit in den Top 15

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