Mehr Einnahmen für Hochschulen

17. April 2013

Besonders deutlich wird die Bedeutung dieser Einnahmen im Langzeitvergleich. Im Jahr 2000 war der Betrag mit 367 Millionen erst etwa halb so groß. Die neun Universitäten des Landes sammelten 698 Millionen Euro ein. Die übrigen Hochschulen im Südwesten warben insgesamt 69 Millionen Euro ein. Größter Auftraggeber ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), danach folgen mit weitem Abstand der Bund und die gewerbliche Wirtschaft.

Zugleich stiegen 2011 die Ausgaben aller staatlichen und privaten Hochschulen um 7,5 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. Auf die neun Universitäten entfielen davon 2,4 Milliarden Euro. Speziell die Personalausgaben schlugen bei der Steigerung zu Buche. Sie erhöhten sich um 112 Millionen Euro auf 2,1 Milliarden Euro, teilte das Landesamt weiter mit.

Mehr Einnahmen für Hochschulen

Die Hochschulen in Baden-Württemberg haben ihre Einnahmen aus Drittmitteln auf 774 Millionen Euro erhöht. Das war 2011 nach Angaben des Statistischen Landesamtes ein Plus von 11,4 Prozent gegenüber 2010.

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Die Hochschulen im Land konnten 2011 ihre Einnahmen aus Drittmitteln deutlich steigern. Bild: Innovationsregion Ulm
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