Effizient: „Logistik-Speeddating” für Verlader und Speditionen

28. November 2013

 Die Transporeon Group vernetzt über ihre webbasierten Plattformen
Transporeon, Ticontract und Mercareon Verlader mit ihren Speditionen –
und das sehr effizient. Diese Idee setzte die Unternehmensgruppe nun
auch in einem eigens dafür geschaffenen Veranstaltungsformat um: Für
Unternehmen und Logistikdienstleister bot Transporeon erstmals das
„Logistics Community Meeting“ an. Das Ziel: Die Nachfrage im
europäischen Straßentransport mit exakt passenden Angeboten in
Einklang zu bringen.

Nach der Registrierung zum Event hatten die Teilnehmer Zeit, anhand von
Anforderungs- und Leistungsprofilen ihre bevorzugten Gesprächspartner
auszuwählen. Durch einen Abgleich der Gesprächswünsche ermittelte
Transporeon im Vorfeld die optimalen Termin-Konstellationen. Die
passenden Verlader und Speditionen trafen dann in jeweils 30-minütigen
Kurzmeetings aufeinander – sozusagen ein „Speeddating“ für
Logistiker. So führten die Teilnehmer in der Neu-Ulmer Oldtimerfabrik
am Veranstaltungstag bis zu zwölf Gespräche.

„Eine effiziente Logistik ist unser Hauptgeschäft und unter diesem
Motto stand auch das Logistics Community Meeting“, erklärte Peter
Förster, Geschäftsführer von Transporeon. Mit dabei waren namhafte
Unternehmen aus zahlreichen Industrien wie beispielsweise Alpla, Knauf
Gips, Kronospan, Mondi oder Stora Enso. Auf Seite der
Transportunternehmen war das Feld ebenfalls sehr gut besetzt. Neben
bekannten Global-Playern fanden sich zahlreiche mittelständische
Dienstleister sowie kleinere Unternehmen mit spezialisiertem Angebot.

Positive Resonanz der Teilnehmer

Die Kombination aus minimalem Zeitaufwand, gut ausgewählten
Gesprächspartnern und angenehmer Atmosphäre wurde von den Teilnehmern
durchweg gelobt. Beispielsweise von Martin Sigl, Logistics Director bei
Binderholz: „So produktive Gespräche zu führen, schafft man sonst
nicht einmal in der zehnfachen Zeit. Der wesentliche Faktor ist die
Vorabstimmung der Anforderungsprofile. Dadurch hatten wir ein perfektes
Matching. Auch die kurzen Zeiteinheiten finde ich toll. Zuerst war ich
skeptisch, aber dadurch konzentriert man sich auf das Wesentliche.“
Ebenfalls gut ist die Resonanz auf der Speditionsseite. „Die
Veranstaltung ist sehr gut, um neue Kunden kennenzulernen. Es ist alles
zentral an einem Tag und Ort. Um im Alltag die gleichen Gespräche zu
führen, wäre ich sicher eine Woche unterwegs“, erklärte Anita Ruth,
die für Disposition und Kundenbetreuung bei der Simon Spedition GmbH
zuständig ist.

Nächstes Logistics Community Meeting für 2014 geplant

Das Ziel, mit dem Logistics Community Meeting die Verlader und
Frachtführer stärker zu vernetzen, hat die Transporeon Group auf jeden
Fall erreicht. „Mit der Veranstaltung können wir zeigen, dass wir
mehr als eine anonyme Softwarelösung sind. Wir wollen den
Community-Gedanken stärken, indem wir Spediteure und Verlader zusammen
an einen Tisch bringen. Das möchten wir auch in Zukunft weiter
ausbauen“, so Thomas Einsiedler, Director Strategic Sales & Marketing
bei Ticontract. Aufgrund der durchweg positiven und motivierenden
Rückmeldungen, plant die Unternehmensgruppe eine Fortsetzung des
Logistics Community Meetings im kommenden Jahr. Die Veranstaltung wird
voraussichtlich im Herbst 2014 stattfinden.

Effizient: „Logistik-Speeddating” für Verlader und Speditionen

Sowohl verladende Unternehmen als auch Speditionen suchen immer wieder nach neuen Transportpartnern. Eine sehr effiziente Art, solche Kontakte zu knüpfen, hat die Transporeon Group ihren Kunden geboten: Beim ersten
Logistics Community Meeting am 15. November 2013 in Neu-Ulm trafen Industrie- und Handelsunternehmen in Kurzmeetings auf passende Logistikdienstleister. Die Reaktionen waren auf beiden Seiten äußerst positiv.

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Mit rund 70 Teilnehmern startete das erste Logistics Community Meeting in Neu-Ulm. Dabei kamen sowohl Spediteure als auch Logistikentscheider aus Industrie und Handel in passgenauen Konstellationen an einen Tisch
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